Begleitet wurde der Einstieg von Elisa von Acker, die die Kinder auf kindgerechte Weise an das Thema heranführte. Mit der Handpuppe Rudi Radieschen und einer kleinen Geschichte gelang es ihr, sofort Begeisterung für das Projekt zu wecken. So wurde der Acker für die Kinder nicht nur ein Lernort, sondern auch ein spannendes Abenteuer, welches sie gemeinsam mit Erzieherinnen und Elternteilen erforschen.
Das Programm AckerRacker richtet sich an Kitas und Kindergärten sowie an Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Ziel ist es, schon die Jüngsten dafür zu sensibilisieren, wie Gemüse wächst und welche Bedeutung Natur und gesunde Ernährung im Alltag haben. Das mehrjährige Konzept ist in drei Phasen gegliedert: Zu Beginn des Jahres steht die Vorbereitung an, in der Jahresmitte folgen das Pflanzen und Ernten, und am Ende blicken die Kinder gemeinsam auf ihr Ackerjahr zurück. Unterstützt werden die Einrichtungen dabei zunächst von einem AckerCoach, der die Gruppen begleitet und anleitet. In den Folgejahren können viele Inhalte dann eigenständig weitergeführt werden.
Mit Projekten wie diesem zeigt sich: Früh übt sich – und wer schon als Kind erlebt, wie aus kleinen Samen frisches Gemüse wächst, entwickelt oft ganz nebenbei ein neues Bewusstsein für Natur und Ernährung. Die Firma Meckelburg begrüßt die Initiative und unterstützen die Idee, Kinder schon früh mit der Natur vertraut zu machen und ihnen auf spielerische Weise Wissen über Lebensmittel und Nachhaltigkeit zu vermitteln.
